Ute Jeutter, stimmgewaltige Blues- und Jazzsängerin, und Bruno Deiss, Astrophysiker, präsentieren und interpretieren Gemälde von Vincent van Gogh auf neue und ungewöhnliche Weise. Im Zentrum stehen die „Sternennacht“ und andere Bildmotive des genialen Malers, in denen die Sonne, der Mond und bestimmte Sternkonstellationen eine Rolle spielen.
Ute Jeutter ist für den musikalischen Part des Projektes zuständig. Sie widmet sich den Themen rund um die Nacht und entführt das Publikum in die musikalisch-kosmischen Dimensionen des Jazz und Blues. Sie wird unterstützt und inspiriert von Georg Boeßner am Piano und Florian Werther am Kontrabass.
Bruno Deiss, Wissenschaftler mit Hang zur Kunst und ehemaliger Wissenschaftlicher Direktor des Physikalischen Vereins, lässt den Himmel in van Goghs Gemälden mit beeindruckenden Computersimulationen neu entstehen: „Vincent van Goghs Gemälde gelten als eine Mischung aus Genialität und visionären Wahnvorstellungen. Er verstand sich selbst aber als Realist, wie seine Bildmotive mit dem nächtlichen Sternenhimmel verraten. Anhand der Sternkonstellationen, der Stellung von Mond oder Venus lassen sich etliche seiner Gemälde auf Tag und Stunde genau datieren.“

Physikalischer Verein
Robert-Mayer-Straße 2
60325 Frankfurt


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